IPv6 löst das Problem der IPv4-Adressknappheit. Der neue Standard nutzt 128-Bit-Adressen und bietet vereinfachte Autokonfiguration. Die Umstellung erfolgt parallel zu IPv4 (Dual Stack). Provider stellen zunehmend native IPv6-Verbindungen bereit. Heimnetzwerke profitieren von Ende-zu-Ende-Konnektivität. Wichtige Konzepte: - Adressnotation und Präfixe - SLAAC für automatische Konfiguration - DHCPv6 als Alternative - Link-Local und Global Unicast Adressen - Firewall-Anpassungen für IPv6 - Dual Stack vs. IPv6-only Dieser Beitrag dient als Einstieg. Ergänzungen und Erfahrungen aus der Community sind willkommen.